Häufig gestellte Fragen zur Rehabilitation

Wer hat Anspruch auf Rehabilitation?

Jeder Versicherte hat Anspruch auf Rehabilitation nach operativen Eingriffen oder Erkrankungen. Der zuständige Kostenträger ist entweder
  • die Pensionsversicherung zur Verhinderung des Eintritts der geminderten Arbeitsfähigkeit
  • die Unfallversicherung zur Verhinderung der Verminderung der Erwerbstätigkeit oder
  • die Krankenversicherung zur Vermeidung der Pflegebedürftigkeit


Wie lange dauert eine Rehabilitation?

Die Rehabilitationsdauer beträgt 22 Tage. Aus medizinischen Gründen kann die Verlängerung Ihres Aufenthaltes beantragt werden.
 

Wie stelle ich einen Antrag zur Rehabilitation?

Den Antrag zur Rehabilitation an den Kostenträger muss der behandelnde Arzt frühzeitig stellen, um eine möglichst rasche Aufnahme in das Rehabilitationszentrum zu gewährleisten. Sprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt, er wird für Sie den Antrag zur Rehabilitation an den zuständigen Kostenträger stellen.


Wie verläuft die Antragstellung?

Nach Genehmigung des Antrags zur Rehabilitation durch den Kostenträger erhalten Sie von uns in einem Schreiben alle Informationen zum Antritt der Rehabilitation.


Was muss ich für meinen Rehabilitationsaufenthalt mitbringen?

Bei Antritt des Rehabilitationsaufenthaltes sollten Sie folgende Unterlagen mitbringen und der behandelnden Ärztin/dem behandelnden Arzt bei der Anfangsuntersuchung vorlegen:
  • Aktuelle Röntgenbilder des zu rehabilitierenden Bereiches
  • Operationsbericht
  • Arztbrief
Sollten Sie in unserer Privatklinik behandelt worden sein, liegen uns diese Unterlagen bereits vor.


Was passiert nach der Rehabilitation?

Nach Beendigung der Rehabilitation wird ihrem zuweisenden Arzt bzw. Ihnen persönlich ein Entlassungsbericht zugesandt.